
Computerarbeitsplatz für Materialprüfung

Material-Querschnitt
Bainitisches Härten, Lohnhärten und Qualitätskontrolle
Das bainitische Härten bietet zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Härteverfahren, allen voran eine längere Lebens- bzw. Nutzungsdauer der Produkte aufgrund höherer Verschleißfestigkeit. Der gesamte Prozess erfolgt in einem Schritt, so dass keine nachträglichen Prozesse wie zum Beispiel Anlassen mehr erforderlich sind. Zudem haben bainitisch gehärtete Artikel kaum Restspannungen. Insgesamt bietet es deutlich bessere mechanische Eigenschaften als das klassische Ölbadhärten, mit den üblichen nachträglichen Prozessen.
Die einzelnen Heizzonen einschließlich des Salzbades werden ständig computerunterstützt visualisiert, überwacht und dokumentiert. Dadurch wird höchste Prozesssicherheit des Vergütungsprozess sichergestellt.
Die Wärmebehandlung wird Stepp-by-Stepp kontrolliert. Die eingestellten Parameter von den Heizzonen im Ofen, Salzbad, Kühlung und Schutzgas werden überwacht, dokumentiert und sind rückgängig nachvollziehbar. Fehler werden dadurch ausgeschlossen.
Die Schmitthelm-Härterei:
Die einzelnen Heizzonen einschließlich des Salzbades werden ständig computerunterstützt visualisiert, überwacht und dokumentiert. Dadurch wird höchste Prozesssicherheit des Vergütungsprozess sichergestellt.
Die Wärmebehandlung wird Stepp-by-Stepp kontrolliert. Die eingestellten Parameter von den Heizzonen im Ofen, Salzbad, Kühlung und Schutzgas werden überwacht, dokumentiert und sind rückgängig nachvollziehbar. Fehler werden dadurch ausgeschlossen.
Die Schmitthelm-Härterei:
- 3 Härteanlagen mit Salzbadabschreckung (bainitisch): 2 x Fabrikat Kohnle als Durchlaufbandanlagen mit Bandbreiten von 400 mm und 650 mm, 1 x Fabrikat Degussa als Schüttelherdanlage.
- 1 Durchlaufband-Anlassofen Fabrikat Mahler
- diverse Anlassöfen
- Werkstoffprüflabor







